Dekanat Rodgau

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Rodgau zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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Mitglieder der Kirchensynode

Erhard Seeger
Evangelische Kirchengemeinde Heusenstamm
Stellvertreter: Reiner Dieser, Klein-Auheim

Elke Tomala-Brümmer
Dekanatssynodalvorstand, Rodgau
Stellvertreter: Professor i. K. Karl Rathgeber, Heusenstamm

Ulrike Wegner
Evangelische Martin-Luther-Gemeinde Dietzenbach/Steinberg
Stellvertreterin: Claudia Kaiser, Rödermark

Pfarrerin Heike Zick-Kuchinke
Evangelische Kirchengemeinde Steinheim am Main, Hanau
Stellvertreterin: Pfarrerin Christina Koch, Rodgau/Dudenhofen

Die Kirchensynode der EKHN

Die Kirchensynode der EKHN, auch als "Landessynode" bezeichnet, ist das oberste Beschlussorgan der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Sie setzt sich aus ehrenamtlich Mitarbeitenden und aus Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen. Zwei Drittel der Kirchensynode sind Ehrenamtliche.

Die Synode als "Kirchenparlament" ist gemäß der Kirchenordnung das "maßgebende Organ der EKHN". Sie besteht derzeit aus 151 Personen.

Kirchensynodaler wird man durch Wahl. Die Kirchenvorstände in den rund 1200 Gemeinden der EKHN wählen alle sechs Jahre Delegierte in die Dekanatssynoden, die wiederum - ebenfalls über eine Wahl - Vertreter in die Kirchensynode entsenden.

Zur Geschäftsführung wählt die Kirchensynode zu Beginn ihrer Amtszeit einen Vorstand, deren Vorsitzender ("Präses der Kirchensynode") zzt. Dr. Ulrich Oelschläger ist.  

Die Bezeichnung "Kirchenparlament" ist rechtlich nicht hundertprozentig zutreffend, deckt aber wesentliche Funktionen der Landessynode, die mindestens zwei Mal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, im großen Sitzungssaal des Frankfurter Dominikanerklosters tagt, ab. Z. B.:

  • Beschlussfassung über Gesetzesvorlagen
  • Kontrolle der kirchenleitenden Gremien (Kirchenleitung, Kirchenverwaltung, ...)
  • Wahl oder Berufung von Repräsentanten der EKHN und leitender Mitarbeiter (Kirchenpräsident und Stellvertreterin, Pröpstinnen und Pröpste, Referatsleiter der Kirchenverwaltung)
  • Bildung zahlreicher Ausschüsse für inhaltliche Vorarbeit
  • Grundsatzbeschlüsse zu theologischen, kirchenpolitischen  und gesellschaftlichen Fragen

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