Dekanat Rodgau

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Bericht des Dekans und Haushaltsbeschlüsse

Weitere Themen der Rodgauer Dekanatssynode

kfEinstimmig beschloss die Synode des Evangelischen Dekanats Rodgau den Haushalt 2019 des Kirchenkreises. Zudem erteilte sie dem Dekanatssynodalvorstand und der Regionalverwaltung Entlastung für die Jahresrechnung 2017.Einstimmig beschloss die Synode des Evangelischen Dekanats Rodgau den Haushalt 2019 des Kirchenkreises. Zudem erteilte sie dem Dekanatssynodalvorstand und der Regionalverwaltung Entlastung für die Jahresrechnung 2017.

Nach den Beratungen über den Pfarrsollstellenplan der Evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau für die Jahre 2020 bis 2024 hatten die Rodgauer Synodalen noch einige weitere Punkte auf der Tagesordnung: den Bericht von Dekan Carsten Tag sowie Beschlüsse zum Dekanatshaushalt.

Rückschau und Ausblicke auf anstehende Themen gab der Dekan des Evangelischen Dekanats Rodgau, Pfarrer Carsten Tag, im Rahmen seines traditionellen Berichts an die Dekanatssynode: Größeren Raum nahm dabei die Frage ein, „wie wir als Kirche vor Ort und in der Region unserem Verkündigungsauftrag am besten nachkommen können“.

Wie bereits berichtet, plant die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) per Kirchengesetz die Förderung und Stärkung der Zusammenarbeit von benachbarten Kirchengemeinden. Dies sei auch beim jüngsten Treffen der Kirchenvorstandsvorsitzenden im Evangelischen Dekanat Rodgau erörtert worden. Der Rodgauer Dekanatssynodalvorstand habe sich einmütig dazu entschlossen, „Kirchengemeinden, die sich hier gemeinsam auf den Weg machen, mit einem Betrag von 1000 Euro“, zum Beispiel für Prozessbegleitung und Beratung, zu unterstützen und so den Kooperationsgedanken weiter zu fördern. Das entsprechende Kirchengesetz sieht unter anderem die Einrichtung so genannter Gemeindeassistenzen vor, die Pfarrer*innen und Kirchenvorstände von Verwaltungsaufgaben entlasten sollen.

Auf landeskirchlicher Ebene werde derzeit unter anderem über die wirtschaftliche Zukunft der Pfarrhäuser beraten. Das geplante „Gesetz zur Flexibilisierung der Dienstwohnungspflicht und zur Sicherung der Pfarrhäuser“ solle dem Umstand Rechnung getragen werden, dass – auch angesichts von Kürzungen – „immer mehr vor allem große Pfarrhäuser nicht mehr benötigt werden. Auch das wird uns als Kirche verändern“.

Eine Herausforderung für die Verwaltungen in Gemeinden und Dekanat ab dem kommenden Haushaltsjahr stelle die Einführung der „Doppik“ dar, also die Umstellung der kirchlichen Etats von kameralistischer Haushaltsführung auf die im kaufmännischen Bereich übliche doppelte Buchführung.

Den vollständigen Bericht von Dekan Tag an die Synode finden Interessierte auf der Internetseite des Evangelischen Dekanats Rodgau.

Ausgeglichener Neun-Millionen-Euro-Etat für 2019

Der Leiter der Evangelischen Regionalverwaltung Starkenburg-Ost, Matthias Kessler, führte die Synodalen in den Haushaltsansatz 2019 ein. Der letzte kamerale Haushalt des Kirchenkreises umfasst ein Volumen von 9.110.796 Euro auf der Soll- und Habenseite. Er beinhaltet Zuweisungen aus der Kirchensteuer von rund 1.713.060 Euro und einen kalkulierten Überschuss in Höhe von 29.204 Euro, den das Dekanat auf die hohe Kante der Rücklagen legen will. Der Leiter der Regionalverwaltung attestierte dem Evangelischen Dekanat Rodgau „solide Finanzplanung und Rücklagenstand sowie eine ökonomisch gute Haushaltsführung“. Die Synodalen stimmten dem Zahlenwerk einstimmig zu. Schon zuvor hatte die Dekanatssynode auf Antrag der Rechnungsprüfer Stefan Schaap und Nicole Rebell sowohl dem Dekanatssynodalvorstand als auch der Regionalverwaltung Entlastung für die Jahresrechnung 2017 erteilt. Sie kann ab Montag, 25. Februar, eine Woche lang im Dekanatsbüro eingesehen werden.

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