Dekanat Rodgau

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SEEBRÜCKE Seligenstadt

Kunstwerke erinnern an Flüchtlingsnot

kf"We are saved" steht auf der einen Seite, "What about the others" auf der anderen. Schon seit einigen Jahren steht dieses Kunstwerk vor der Evangelischen Kirche in Seligenstadt. In den kommenden Wochen sollen weitere Kunstwerke vor den Kirchen der Einhardstadt an die Not der Flüchtlinge im Mittelmeer erinnern.

Vor der Europawahl am 26. Mai baut die Initiative SEEBRÜCKE Seligenstadt an drei prominenten Stellen in Seligenstadt Kunstinstallationen auf, um auf die menschenverachtende Situation im und am Mittelmeer aufmerksam zu machen.

Vor der Basilika stellt der ortsansässige Künstler Josef Ruppel sein Werk „ Ultimo“ auf herbeigekarrtem Sand aus. In der Kirche selbst ist die Ausstellung „Gesichter der Flucht“ von Gerhard Roth zu sehen.

In der katholischen Pfarrkirceh St. Marien gibt es bereits jetzt Werke von Christiane Weber ("Unterwegs im Mittelmeer"), Knud Junker, Hugo Pimentel, Francisco Aquilar Oswald und Hannsjörg Voth zum Thema zu sehen. Jeden Tag von 9.30 Uhr bis 18 Uhr ist die katholische Kirche am Steinweg geöffnet.

Vor der Evangelischen Kirche in der Aschaffenburger Straße 105 ist für die Sonntage 19. Mai und 26. Mai  die Installation “INtheSesSIDE2018“ von Katharina Müller aufgebaut.

Interessierte an  einer Führung  zu allen drei Ausstellungen treffen sich mit Fahrrädern mit Josef Ruppel am Sonntag, 26. Mai, um 14.30 Uhr an der Evangelischen Kirche.

Die SEEBRÜCKE Seligenstadt erinnert in diesen Tagen an mindestens 307 Ertrunkene vor der Nordküste Afrikas in diesem Jahr und fordert die Verantwortlichen in Europa anlässlich der Wahlen zum EU-Parlament auf, sich auf eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu einigen, die die Menschenrechte achtet, und Seenotretter nicht weiter zu kriminalisieren.

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