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#digitaleKirche

Neuer EKHN-Instagram-Kanal will mit „Hope Speech“ das Gemeinschaftsgefühl stärken

Quelle: gettyImages, Albina Lavrentyeva, PBongard, PhotosaintGelebte Vielfalt in der EKHNGelebte Vielfalt in der EKHN

Die EKHN launcht einen Tag nach dem Reformationstag den neuen Instagram-Kanal „ekhn.gemeinsam“. Damit möchte sie in unruhigen Zeiten hoffnungsvolle Zeichen setzen und das Gemeinschaftsgefühl stärken, beispielsweise mit der Aktion #GesichterDerEKHNgemeinsam Kirchliche Gruppen können mit freundlichen Übernahmen, also dem Format „Take Over“, ihrer Perspektive eine Stimme geben.

Am 1. November 2020 startet der Instagram-Kanal „ekhn.gemeinsam“. Der neue Social-Media-Auftritt gehört zur weiter entwickelten Online-Kommunikations-Strategie der EKHN.  „Gerade in diesen unruhigen Zeiten ist es wichtig, als Kirche in den sozialen Medien ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln. Auch hier auf Instagram möchten wir ein offenes Ohr und Auge für die Menschen haben, die Fragen an die Kirche haben oder sich über Sinnfragen austauschen möchten“, erklärt Volker Rahn, Pressesprecher der EKHN. Die Kirche wolle die Anregungen, aber auch Zweifel der Menschen wahrnehmen und darauf reagieren. Dabei setze die EKHN auf Vernetzung, wie Volker Rahn erklärt: „Gleichzeitig bewegen ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende viel in ihren Gemeinden vor Ort. Mit ihren hoffnungsvollen Projekten und Botschaften veranschaulichen sie, wie Gott sich im Leben zeigen kann.“ 

 

Aktion zum Start: #GesichterDerEKHNgemeinsam

 

Deshalb setzt Vikarin Tabea Kraaz gleich zum Kanalstart ihre Ideen zur Aktion #GesichterDerEKHNgemeinsam um. Die social-media-affine Theologin engagiert sich derzeit als Spezialvikarin im Medienhaus der EKHN. Dabei will sie das vielfältige Leben in der EKHN zeigen. Sie erklärt: „Als junger Mensch und angehende Pfarrerin beeindruckt mich immer wieder, wie bunt und vielfältig das kirchliche Leben ist. Ich freue mich darüber, wie viele engagierte, großartige Menschen wir haben“, so die 31- jährige Vikarin, die ebenfalls in der Bewegung #digitale Kirche aktiv ist. Für Postings und Stories ist ihr wichtig: „Mit `Hope Speech ´ möchten wir zeigen, wie Gottes gute Gegenwart in das Leben der Menschen kommen kann. Ich möchte unserer Community mit auf den Weg geben: Jeder Mensch ist gut so und genauso gemeint von Gott ist, wie sie oder er ist.“

„Take Over“: Einladung zum Mitmachen

Dem Ziel der Interaktion und Vernetzung hat sich auch Lutz Neumeier, Social-Media-Pfarrer der EKHN, verschrieben. Der Pfarrer aus Lich, der mit vielen eigenen Projekte die #digitaleKirche mitentwickelt hat, freut sich auf künftige „Take Over“. Bei einem „Take Over“ kapert eine Gruppe den neuen Instagram-Kanal für rund sechs Tage. Pfarrer Neumeier erklärt: „Junge Leute aus Studierendengemeinden oder Kirchenvorstände sind eingeladen, Bilder, Videos und Texte auf ekhn.gemeinsam zu veröffentlichen. Ihre Themen können sie sich selbst nach kurzer Absprache aussuchen“, motiviert Pfarrer Neumeier. Er präzisiert: „Dadurch zeigt die EKHN, was die Menschen vor Ort bewegt.“

Neu-Ausrichtung der gesamten Online-Kommunikation

Eine Menge Power für den neuen Instagram-Auftritt. Das hat Konsequenzen für andere Bereiche, wie Pressesprecher Volker Rahn erklärt: „Deshalb werden wir die gesamte Online-Kommunikation der EKHN fokussierter ausrichten. Beispielsweise setzen wir auf der Website der EKHN in Zukunft mehr auf nachhaltige, Service orientierte Themen. Die relativ hohe, aktuelle Nachrichten-Taktung wurde bereits reduziert.“ Der facebook- und Twitter-Account bleiben erhalten.

Zur Entwicklung des neuen Instagram-Kanals hat die Agentur Lumen mit ihrem Konzept und grafischen Vorlagen beigetragen. Das Online-Team der EKHN im Medienhaus hat in enger Kooperation mit der Öffentlichkeitsarbeit der EKHN-Kirchenverwaltung für die Umsetzung gesorgt.

 

 

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