Dekanat Rodgau

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Evangelische Kindertagesstätten

Hoffnung, dass wir irgendwann das Leben wieder feiern können

kfEin kleines, aber umso mehr von Herzen kommendes Dankeschön in schweren Zeiten: Im Namen des Dekanatssynodalvorstands des Evangelischen Dekanats Rodgau und des Trägervorstand "Evangelische Kindertagesstätten" dankten (v. r.) die stellvertretende Dekanin Sonja Mattes sowie Dorothee Munz-Sundhaus und Daniela Dreimann vom Geschäftsstellen-Team des Arbeitsbereichs über 200 Kita-Fachkräften in den acht Kindertageseinrichtungen des Kirchenkreises in Seligenstadt und Rodgau, Dietzenbach, Heusenstamm, Hainburg und Hanau/Klein-Auheim mit einer eigens gestalteten Regenbogen-Karte. [Nicht im Bild: Der Präses der Rodgauer Dekanatssynode, Bernhard Rücker, und Stefan Schaap, der zusammen mit Dorothee Munz-Sundhaus den Arbeitsbereich Evangelische Kindertagesstätten leitet.]

Ein Dankeschön an über 200 Fachkräfte in seinen acht Kindertagesstätten hat das Evangelische Dekanat Rodgau dieser Tage verschickt: Mit einer eigens gestalteten Regenbogen- Karte dankten die stellvertretende Dekanin Sonja Mattes, Präses Bernhard Rücker und die Mitarbeitenden des zuständigen Arbeitsbereiches den Erzieher*innen, Leitungen und Hauswirtschaftskräften für Engagement und Durchhalten während der Corona-Pandemie.

„Andrà tutto bene“ – alles wird gut: Aus Italien kam diese kurze, aber umso stärkere Ermutigung in Zeiten des Corona-Virus. Menschen haben es sich tausendfach zugerufen oder zusammen mit einem Regenbogen an Fenster oder Tore gehängt, und viral hat es sich um die Welt verbreitet.

„Alles wird gut – weil wir sie im Team haben“, sagte nun das Evangelische Dekanat Rodgau seinen über 200 Erzieherinnen und Erziehern, Leitungen und Hauswirtschaftskräften, die sich in den vergangenen Wochen nach Kräften und mit viel Einsatz und Engagement, Kompetenz und Kreativität engagiert haben.

"Beeindruckende Kreativität"

„Vor allem das Engagement der pädagogischen Fachkräfte ging weit über den Erhalt einer Notbetreuung hinaus“, würdigten nun die stellvertretende Dekanin des Evangelischen Dekanats Rodgau, Pfarrerin Sonja Mattes, im Namen des Dekanatssynodalvorstands sowie die Leiter des Arbeitsbereichs Evangelische Kitas im Kirchenkreis, Dorothee Munz-Sundhaus und Stefan Schaap, das pädagogische Engagement in den Einrichtungen: „Mit beeindruckender Kreativität haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Kinder im Blick behalten, die in den vergangenen Monaten zuhause bleiben mussten, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.“

Digitalisierungsschub auch in den Kindertagesstätten

Auch in den evangelischen Kindertagesstätten hat es dabei einen immensen Digitalisierungsschub gegeben. In vielen Einrichtungen hielten die Erzieher*innen per Videobotschaft nach Hause Kontakt mit den Kindern: Aufgezeichnete Geschichten und Lieder, einfach ein kurzer Videogruß aus der Kita nach Hause oder kinder- und familiengerechte Impulse zum Osterfest ersetzten natürlich bei weitem nicht die tägliche Beziehungsarbeit, sorgten aber dafür, sich über die lange pädagogische Durststrecke nicht aus den Augen zu verlieren. Dazu kamen viele Bastelanregungen und kreative Ideen, die dafür sorgten, dass Kindern und Eltern die Zeit nicht allzu lang wurde.

Die verbleibende Zeit wurde ebenfalls gut genutzt: um in den Kitas das ein oder andere auf Vordermann zu bringen, Schreibarbeiten zu erledigen, an der Konzeption der Einrichtung zu arbeiten oder sich persönlich oder als Team online fortzubilden.

"Danke für die Hoffnung, die Sie verbreiten"

Das alles war für die Dekanatsleitung Anlass genug, „Danke zu sagen für die Hoffnung, die Sie mit Ihren vielfältigen beruflichen Kompetenzen, mit Ihrem Engagement, Ihren Ideen und Ihrer Kreativität in so schwierigen Zeiten verbreiten“, wie es in der Dankkarte heißt. Und schließlich auch wieder ein bisschen Hoffnung und Zuspruch zurückzugeben: Hoffnung darauf, „dass Gott unsere Sehnsucht nacheinander, nach Gemeinschaft sieht und versteht; dass er mit uns verbunden sein und uns Hoffnung schenken will; dass wir uns irgendwann wieder umarmen und das Leben miteinander feiern können“.

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