Dekanat Rodgau

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Diertzenbach

Fairer Stadtkaffee ist ein Erfolgspaket

Er ist fair gehandelt, aus ökologischem Anbau und schlägt eine Brücke von der nicaraguanischen Partnerstadt Masaya bis an den Bieberbach: In der Kreisstadt gibt es seit einem Jahr den fair gehandelten Dietzenbacher Stadtkaffee zu kaufen.

Tim KathFair gehandelt und bekömmlich: Seit einem Jahr hat die Kreisstadt Dietzenbach ihren eigenen Gepa-Kaffee. Für 4,90 Euro pro 250 Gramm können Käufer*innen südamerikanischen Koffeingenuss, die Förderung fairer Arbeitsbedingungen für die Kleinbauern und Umweltschutz miteinander verbinden.

Passend zum Vorweihnachtsgeschäft 2018 wurde die Markteinführung terminiert. Seitdem sind bereits über 1.200 Kaffeepäckchen über die Ladentische gegangen. „Das Produkt und die Verkaufszahlen sprechen für sich“, zeigt sich das Organisationsteam sehr zufrieden.

Die Initiative für einen Dietzenbacher Stadtkaffee kam vor zwei Jahren von Sandra Scholz, Pfarrerin für Ökumene und Gesellschaftliche Verantwortung des Evangelischen Dekanats Rodgau. Gemeinsam mit Pfarrerin Andrea Schwarze von der Evangelischen Christus-Gemeinde, Guido Kaupat, dem Vorsitzenden des Gewerbevereins Dietzenbach und Tim Kath, PR-Referent der Stadtverwaltung, brachte dieses Team den Kaffee auf den Markt, wahlweise gemahlen oder in ganzen Bohnen.

Der GEPA-Biokaffee mit Dietzenbacher Branding ist eine hochwertige, vollaromatisch-milde Mischung ausgesuchter Kaffeesorten, mit Kaffeebohnen auch aus dem Heimatland unserer Partnerstadt Masaya in Nicaragua. Mit dem Motto "global denken, lokal handeln" steht die Firma GEPA seit mehr als 40 Jahren für den Fairen Handel. Dabei geht es auch um faire Löhne sowie faire und gesunde Arbeitsbedingungen.

Die Hauptumschlagsplätze für die 250g-Päckchen sind drei Dietzenbacher Geschäfte: Tischlein deck Dich (Schmidtstraße 12), Getränke Herbert (Emil-von-Beuring-Straße 12-14) und Echter Genuss (Am Stadtbrunnen 1). Dank der Unterstützung des Gewerbevereins Dietzenbach läuft die Bestellung, Beklebung und Auslieferung hervorragend. „Es wäre toll, wenn mit dem fair gehandelten Dietzenbacher Stadtkaffee die Idee von fairem Handeln weiter verbreitet wird und immer mehr Menschen sich damit beschäftigen“, so die Initiatoren. Die bisherigen Verkaufszahlen von mehr als 100 Stück pro Monat lassen darauf schließen.

Wer mehr über den Kaffee erfahren möchte, findet Informationen unter der Internetadresse www.dietzenbach.de/stadtkaffee.

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