Dekanat Rodgau

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Rodgau zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

AngeboteÜbersicht
Menümobile menu

Rodgau/Nieder-Roden:

Dein Beruf - Das volle Leben

kfAuch der in Rodgau aufgewachsene, diesjährige Bildungsmessen-Botschafter Tom Belz besuchte den Stand der Evangelischen Kirche auf der Tagesveranstaltung mit über 100 Aussteller*innen. Der Tausendsassa, der auf Grund einer Knochenerkrankung im Alter von acht Jahren ein Bein verloren hat, macht heute nicht zuletzt in seinen Social-Media-Kanälen als Bergsteiger, Musiker und mit seinen zahlreichen Reisen von sich reden. Seine beeindruckende Biografie macht ihn zum Vorbild für junge Menschen, den eigenen Weg trotz vermeintlich schwieriger Umstännde zu meistern.

Erzieher, Gemeindepädagogin, vielleicht auch das Pfarramt? Oder lieber nach dem Abi erst mal Zeit zum Orientieren bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kirchengemeinde oder für einen Entwicklungsdienst im Ausland? Auch die evangelische Kirche und ihre Einrichtungen bieten viele Möglichkeiten, die eigene berufliche und private Zukunft zu gestalten. Zum elften Mal informierte sie bei der Rodgauer Bildungsmesse über Arbeitsfelder und Perspektiven eines der größten Arbeitgeber deutschlandweit.

Bildergalerie

Zum 24. Mal veranstaltete die Stadt Rodgau ihre Bildungsmesse „Rodgau bildet Zukunft". In der Schule und der Sporthalle der Heinrich-Böll-Schule in Nieder-Roden präsentierten sich über 100 Aussteller mit ihren Angeboten für Berufsausbildung, (duales) Studium und Weiterbildung in der Rhein-Main-Region.

Neues Standkonzept bietet inhaltliche Zugänge

Wie im vergangenen Jahr konnten Interessierte ihre Talente am gemeinsamen Stand des Kirchenkreises mit dem Projekt „Mach doch, was du glaubst“ der Evangelischen Kirche in Hesse und Nassau (EKHN) multimedial ermitteln und sich über die entsprechenden Arbeitsfelder in der Evangelischen Kirche informieren. Das neue Standkonzept, das das Team mit Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich von der Nachwuchsförderung der EKHN entwickelte und nun zum zweiten Mal zum Einsatz kam, ermöglicht inhaltlich tiefere Gespräche: Es verknüpft auch kritische Fragen zu Kirche, Glauben und Gesellschaft mit kirchlichen Handlungsfeldern, Arbeitsplätzen und Ausbildungsmöglichkeiten in der evangelischen Kirche.

Das Bildungsmessen-Team des Dekanats Rodgau stand den interessierten Jugendlichen bei allen Fragen beratend zur Seite, sei es rund um die Erzieher*innenausbildung, das Berufsfeld Gemeindepädagogik, zu Praktika, einem Freiwilligen Sozialen Jahr im In- und Ausland oder zu Möglichkeiten, soziale Kompetenzen und Qualifikationen über Angebote der Evangelischen Jugend zu erwerben.

Unterstützt wurde das Team von Tanja Ammon. Die Öffentlichkeitsreferentin der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift in Darmstadt gab Auskünfte über die dortigen Ausbildungswege zur Erzieher*in. Für die Verwaltungsausbildung der Landeskirche und weiterführende studentische Laufbahnen informierten Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich und die Kolleg*innen des gemeindepädagogischen Dienstes über die Voraussetzungen und die Zugänge zu theologischen und religionspädagogischen Studien.

Immer wieder Interesse auch am Quereinstieg

Neben den interessierten Jugendlichen waren es aber auch wieder viele Eltern, die sich in Begleitung ihrer Sprösslinge nach Bildungswegen bei der Evangelischen Kirche erkundigten oder sich über Möglichkeiten der Gestaltung biographischer Brückenzeiten durch soziales Engagements bei der Kirche informierten. Dabei fanden auch immer wieder Interessierte den Weg an den Stand, um sich nach Möglichkeiten beruflicher Umorientierung etwa durch den Querereinstieg in erzieherische Berufe zu erkundigen.

Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten mit der Resonanz am Stand zufrieden. Auch die stellvertretende Dekanin Sonja Mattes war bei ihrem Besuch am Stand beeindruckt vom neuen Standkonzept. „Dank des offenen und einladenden Auftretens des Teams, war am Stand immer eine herzliche und nahezu familiäre Atmosphäre zu spüren“, stellte Bildungsreferentin Heidemarie Ernst fest. „Das schafft Vertrauen und bleibt sicherlich dem ein oder anderen in guter Erinnerung.“

In guter Erinnerung bleibt auch der Besuch des diesjährigen Bildungsmesse-Botschafters Tom Belz. Mit seiner beeindruckenden Biographie, den vielen Unternehmungen und seiner Social-Media-Präsenz ist er ein Vorbild für junge Menschen, den eigenen Weg trotz schwieriger Umstände und Behinderungen zu finden und zu meistern.

Diese Seite:Download PDFDrucken

to top